Entspannen & genießen im Wellness- und Spa-Bereich des STOCK resort Finkenberg / Zillertal

Lehre? Karriere!

Mit dem Lehrabschluss ab ins Karriereleben! Wie? Davon berichtet euch unser Lehrling Johanna.

„Das lernen doch nur die, die sonst nichts kriegen!“ denken sich die Leute wohl oft, wenn ich ihnen erzähle was ich beruflich so mache - oder: „Aha, eine Saftschubse also.“

Doch was man mit einer Lehre als Restaurantfachfrau alles erreichen und erleben darf ist einzigartig und super lässig!

Bald bin ich mit der Restaurantfachlehre fertig, um genau zu sein im kommenden November. Nach meiner Ausbildung im Zillertal im STOCK resort soll noch lange nicht Schluss sein, deshalb gibt’s hier ein paar Ideen, was man mit dem Lehrabschluss in der Tasche alles erreichen und erleben kann:

 

  1. Work – Travel – Experience

Ob im Zillertal oder am anderen Ende der Welt - wer Erfahrung in der gehobenen Gastronomie Österreichs aufweisen kann, dem stehen in den meisten Teilen der Erde die Türen zu neuen beruflichen Abenteuern offen. Da eine fundierte Ausbildung in diesem Bereich beispielsweise in Nordamerika überhaupt nicht erst existiert, hat man gegenüber Mitbewerben zumeist die Nase vorn. Auch auf hoher See ist es nach wie vor keine Selbstverständlichkeit eine beendete Lehre vorweisen zu können, wodurch es gelernten Gastronomen ein Leichtes ist, die große weite Welt nebenberuflich zu bereisen.

Also: Pack doch deinen Koffer, wenn dich das Fernweh packt und hol dir eine nette Urlaubsbräune während du an deiner Karriere bastelst und Erfahrungen sammelst!

 

  1. Weiterkommen durch Weiterbildung

Falls Du wie ich nach deinem Lehrabschluss noch Lust auf ein bisschen Input hast, dann schau Dir doch beispielsweise das Kursangebot der Wirtschaftskammer oder anderer zahlreicher Anbieter an. Ob Sommelier oder kaufmännische Intensivkurse, für Wissensdurstige ist da bestimmt etwas dabei.

Oder magst Du vielleicht noch eine zweite Lehre anhängen? Bei uns Kellnern ist ja besonders Koch als sekundäres Berufsbild sehr beliebt - verständlich, wenn man in Betracht zieht, dass es zwischen Küche und Service nicht selten Kommunikationsschwierigkeiten gibt. Deine zweite Lehre könntest du übrigens nach bestandener Lehrabschlussprüfung der ersten Lehre um 1 Jahr verkürzen!

 

  1. Neues lernen in der Heimat

Wer nicht gerade tausende Kilometer hinter sich lassen möchte um Erfahrung zu sammeln, der hat dennoch auch in Tirol beziehungsweise in ganz Österreich die Qual der Wahl. Der Fluch der heimischen Hoteliers ist in diesem Fall dein Segen, denn Fachkräfte im Hotel- und Gastgewerbe sind gefragter denn je. In vielen Betrieben ist mittlerweile sogar mehr ungelerntes als gelerntes Personal. Wenn du es darauf anlegst, kannst Du dir deshalb von den unterschiedlichsten Betriebsmodellen des Gastgewerbes in ganz Österreich nur das Beste abschauen.

Und wenn es dir in deinem Lehrbetrieb so richtig gut getaugt hat, ist natürlich auch Bleiben keine schlechte Option. Bei uns im STOCK resort könnte ich dir zahlreiche Beispiele aufzeigen, wie so ein Werdegang für gastronomisches Fachpersonal im Idealfall aussehen kann. Vom Lehrling bis hin zum Restaurantchef oder der Praktikantin zum Chef de Rang ist hier alles dabei.

 

Kellnern und eine Karriere im Hotel bzw. im Tourismus ist wohl doch kein Beruf ohne Zukunft, wenn man es sich recht überlegt :)

Ich wünsch dir weiterhin viel Spaß bei deiner Ausbildung und viel Erfolg bei deiner Lehrabschlussprüfung, auf die du nun hoffentlich mit einer großen Packung Motivation zugehen kannst!

 

Mit erfolgreichen Grüße,

eure Johanna

 

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am 07.08.2018

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